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ARTWORK       

PROJECTS     

WORK_IN_PROGRESS

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2018

 

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Am 10.11.2018 um 16:10 wird mein Kurzfilm LAUGH EAT SLEEP gezeigt.

Wer bin ich und wenn ja...Titelbild

Vortrag & Workshop: Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?

Datum: 7.11.2018

Ort: Sigmund Freud Universität          

Leitung: MMag. Sarah Iris Mang

Inhalt und Ablauf: Der Titel dieses Workshops ist einem bekannten Bestseller[1] entnommen. Die Frage nach der eignen Identität steht immer wieder im Raum und erfährt in jedem Lebensalter und mit jeder Entwicklung neue Ausprägungen. Im Workshop soll das künstlerisch untersucht und erprobt werden. Sarah Iris Mang stellt im Einführungsvortrag unter anderem ihren Film HEIMAT und GEHEN vor, wo es darum geht, dass Heimat letztendlich Identität ist. In einer Kultur der permanenten Selbstinszenierung und Erreichbarkeit, stellt sich diese Frage nach dem Ich, den Ichs auf ganz neue Weise. Unterschiedliche künstlerische Positionen zeigen wie vielfältig Identität(en) sein kann.

[1]Richard David Precht. Wer bin ich – und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise. Goldmann Verlag 2012

 

LAUGH EAT AND SLEEP is a video performance directed by Sarah Iris Mang and performed by Christine Leitner. The act of eating or sleeping is simple, but essential for every human being. In all cultures these acts are very similar – sometimes combined with special rituals or costumes. When someone laughs or sleeps or chews something, the person cannot control these processes in a specific intellectual way, and this aspect is the main interest of the artist. Besides, breathing is an important facet in this performance – how it changes, how it adapts to the situation. LAUGH EAT AND SLEEP is dedicated to the – so called – ordinary things and acts of life.

Bald in Zwettl im Rahmen der Filmtage zu sehen…

Labyrinth_Feuer

Transformation of the labyrinth installation (Tübingen/Deutschland). Photo: Frank Fierke

Portfolio (PDF) kunstort-eleven-artspace, where I am presented too, page 8:artists2018@kunstort-eleven-artspace_part_1_

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2018/8

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STERBEN UND DAS KÖRPERFETT – IMPULSE

Zu sterben. Das geht. Bei Keith Hennessy. Es ist erstaunlich leicht. Im Shamanic Improvisation Potential Workshop wird alles im Fakemodus durchlebt: vom Heilen bis zum eigenen Tod. Und das möglichst gut!  Immer geht es um die Präsenz und wenn die nicht da ist, dann ist es dennoch der Moment der das Leben bestimmt. MORE: http://circozero.org/

„Sie liegt nackt am Boden. Sie ist zuvor  hinaus in den Regen gelaufen und hat getanzt. Lustig und fröhlich. Ich auch. Sie entledigt sich ihrer Kleider und rutscht nackt am Boden herum. Es ist faszinierend. Warum? Weil es so stark ist. Wie eine Urgewalt. Dem Moment wohnt ein solcher Zauber inne. Dann ist es wieder vorbei. Es geht weiter. Alle tanzen weiter.“ In Bodyfrequencies bei Doris Uhlich und ihrem Partner, DJ Kopenig, geht es für mich darum,  mit dem eignen Körper – der oft wie ein fremdes Wesen anhaftet – zu interagieren.  Die Körperfrequenzen zu spüren, zu tanzen und in Dialog zu treten – mit was auch immer: mit dem Stuhl rechts, der Frau von links, dem Boden unterhalb, mit der Luft um einen, mit dem eigenen Körperfett oder mit der ganzen Gruppe…

Resonanzen zu den besuchten Workshops;  Sommer 2018

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The labyrinth

Sarah Iris Mang uses very often yarn in her performances or installations to show connections or correlations between places and people. For the exhibition temporär zu Hause in Tübingen  she developed a labyrinth, with wood slats from the  Börstinger forest. “Normally I use wool, but this time I wanted to utilize the material from the surroundings. When you connect pieces of wood you have finally a line.” To think outside of the box is to look further and to try thinking of the obvious things, but to try thinking (and in the labyrinth as well experiencing) of things beyond them. Labyrinths have been used for ages and have several meanings:  Passage of time, symbol of coming home, spiritual growth, progress, initiation…

It is a temporarily interactive installation, and it can be meditative and meaningful or just a funny interaction. Just try it out…

Photos: performing in the labyrinth (Jamie/USA, Ki Dong/Korea and Hiroko/Japan)

on AIR

August 6. – 31. 2018
onAiR_2_ group exhibition 2018
„Kunst in der Glashalle“ – LRA, Wilhelm-Keil-Str. 50, Tübingen

Labyrinth_Tübingen_2018

Video und Labyrinth; 2018

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2018/7

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#kunstortelevenartspace_2018_group photo
international artist group, #kunstortelevenartspace, July 2018
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Rotes Sofa Künstlergespräch mit Jamie McGhee (USA) und Sarah Iris Mang (Österreich)

Montag, 2. Juli, 20 Uhr  

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Ort: kunstort ELEVEN, Schulstraße 27, 72181 Starzach-Börstingen

Die Schriftstellerin Jamie McGhee aus den USA untersucht in ihren Arbeiten die Schnittmengen von Sprache, Mythen und Musik des Nord- und Subsahara-Afrika. Ihr erstes Buch, eine Biographie von Venus und Serena Williams, erschien in den Staaten mit großem Erfolg. Jamie wurde nun beauftragt, einen Roman über die Enteignung der Cherokee-Indianer zu schreiben – einer Minderheit indigener Gruppen in den Vereinigten Staaten von Amerika. An der Vollendung dieses Buchs arbeitet sie zurzeit am kunstort ELEVEN in Börstingen.

Die Österreicherin Sarah Iris Mang ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die mit Installation, Film, Performance, Textilien und Grafik arbeitet. Sie entwickelt und implementiert ihre Ideen hauptsächlich in öffentlichen Performances oder in Installationen. Sarah arbeitet oft mit anderen Künstlern und Experten aus verschiedenen Bereichen zusammen. Sie studierte Geschichte und Philosophie an der Universität Wien, sowie Kunst und Kommunikation an der Akademie der bildenden Künste in Wien und in Barcelona. Für ihre Arbeiten erhielt Sarah bereits mehrere Stipendien.

Das Gespräch findet in Englisch und Deutsch statt.

 

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silent dialogue Bertha von Suttner   silent dialogue Parlament (Small)   silent dialogue Gete Rehor (Small)

SILENT (GENERATION) DIALOGUE Performance mit Christine Leitner 65+ und Sarah Iris Mang 35+ an unterschiedlichen Orten in Wien, die in Bezug auf die Geschichte des 100 jährigen Frauenwahlrechts eine wichtige historische Bedeutung inne haben.

Abbildung oben: Bertha von Suttner/Friedensmuseum Wien, Parlament/gewidmet den ersten Frauen im Parlament

Konzept und Idee: Sarah Iris Mang

Performer: Christine Leitner und Sarah Iris Mang

Fotos: Dieter Halama

SILENT (GENERATION) DIALOGE findet an unterschiedlichen Orten im öffentlichen Raum statt. Die AkteurInnen begeben sich in einen stillen Dialog mit dem jeweiligen Ort. Die Fäden der PerformerInnen  – Verbindungslinien…

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2018/6

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Bis zum 9.6.2018 dauert die Ausstellung in Dresden ->Link zur Galerie

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KUNSTAPOTHEKE: Kunst auf Rezept – art on prescription – KünstlerInnen stellen Rezepte aus. Im Rahmen des Festival SOHO in Ottakring 2018: JENSEITS DES UNBEHAGENS. Vom Arbeiten an der Gemeinschaft. Opening Sa. 2. Juni 2018 17 Uhr Sandleitengasse/Liebknechtgasse 1160 WIEN (Auslagen der Kunstapotheke) 2. bis 17. Juni 2018

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Vortrag und Workshop an der Sigmund Freud Privatuniversität 

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SILENT (GENERATION) DIALOGUE. Performance im öffentlichen Raum. 

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2018/5

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Am 13.5.2018 bin ich von 15-18 Uhr in der Galerie im Turm in Baden.-> Infos zur Galerie

Deer-ancestors3_Sarah Iris Mang

ANCESTORS SERIE

IntAkt Dresden

Ich bin vom 2.5-5.5.2018 in Dresden.

Vernissage_Dresden 2018

Gesprächsrunde mit den Dresdner KünstlerInnen und abends Vernissage.

Deer ancestors triple_Mang 2018

Ancestors deer portrait, Galerie drei, Dresden Mai 2018

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2018/4

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ANCESTORS HEART half part_ textiles Wandbild_40x40 cm_ 2018_Sarah Iris MangAnlässlich der CELEBRATION Ausstellung zeige ich ANCESTORS HEART. Es ist eine textile raumgreifende Arbeit, die ich meinen AhnInnen (leiblichen und gewählten) widme. Diese Arbeit gehört zum Zyklus der ACESTORS Serie.

Am 13. Mai bin ich von 15 bis 18 Uhr in der Galerie und freue mich über Besuch.

Einladung CELEBRATION (pdf)

 

 

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2018/3

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Wordrap by Sue Schlager

Wordrap zur Performance C im Museumsquartier von Sue Schlager/Performerin

Im Entstehungsprozess ist die ACESTORS HEART Arbeit, die ich all meinen (leiblichen und gewählten) AhnInnen widme und erstmals bei der Ausstellung CELEBRATION im April in Baden zeigen werde.

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2018/2

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sudiowork

Die Zeichnung, besonders das tägliche skizzieren in mein Zeichentagebuch, ist ein wichtiger Findungsprozess in meiner Arbeit.  Nach einigen Performances und Videoprojekten nun wieder im Atelier um die Serie, die ich 2015 begann (Titel: Die schlafenden HerrscherInnen), fortzusetzen. Diese Mal ist die Serie großformatiger konzipiert und mit neuer technischer/inhaltlicher Zielsetzung.

my summer residency 2018

Im Sommer mache ich hier mein Artist in Residence …

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2018/1

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Tell me... Performance by Sarah Iris Mang. Foto Barbara Klampfl (1)

Performance GLAUBENSSÄTZE by Sarah Iris Mang; photos: Barbara Klampfl

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2017/12

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SLEEP EAT LAUGH (21)

LAUGH EAT SLEEP SEE MORE ON YOUTUBE…

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2017/11

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21/11/2017

kunstaspekt_einlad2013

DOKUMENTATION von LETs TWIST. Textile Positionen in der zeitgenössichen Kunst.

 

Dauer: 5,36 Minuten

Mit Beiträgen von: Ina Loitzl, Sarah Iris Mang, Marianne Puschner, Stefanie Salzburger und Christine Todt, sowie Eva Woska-Nimmervoll.

Kamera: Andreas Steixner, Chirstine Todt und Sarah Iris Mang.

Produktion&Schnitt: Sarah Iris Mang

12/11/2017

LETs TWIST, Tempo (3)

LETs TWIST,  Galerie im Turm,  Schwartzstraße 50 , 2500 Baden. Kuratiert von Sarah Iris Mang.

Teilnehmende Künstlerinnen: Christine Todt, Stefanie Salzburger, Ina Loitzl, Marianne Puschner, Sarah Iris Mang

Ich bin ab 15 UHr in der Galerie und lade spontan zum SALON MOV zum Thema Zeit ein. Einfach kommen und sich Zeit nehmen um über Zeit nachzusinnen…

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Filmtage 2017

„BLAUGELBEZWETTL FILMTAGE 2017, Experimental-, Animations-, Spiel- u. Dokumentarfilme.

Ich zeige im Rahmen der Filmtage am 4. November um 14:50 Uhr meinen Interviewfilm HEIMAT&GEHEN.(Dauer ca. 30 Minuten).

Samstag, 4. November 2017, ab 14 Uhr, Sonntag, 5. November 2017 ab 10 Uhr Matinée

PDF zum downloaden -> Programm Filmtage 2017

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Abbildung Installation TEMPO; Pölster mit TEMPO bestickt, ZEIT-Fäden, zwei Videos

LETs TWIST, Dauer der Ausstellung bis zum 12.11.2017, Galerie im Turm,  Schwartzstraße 50 , 2500 Baden. Kuratiert von Sarah Iris Mang.

Am 12.11 bin ich ab 15 Uhr in der Galerie und lade spontan zum SALON MOV zum Thema Zeit ein. Einfach kommen und sich Zeit nehmen um über Zeit nachzusinnen…

Teilnehmende Künstlerinnen: Christine Todt, Stefanie Salzburger, Ina Loitzl, Marianne Puschner, Sarah Iris Mang

-> LETsTWIST Einladung als PDF

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2017/10

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kunstaspekt_einlad2013

LETs TWIST, Vernissage am 31.10. um 19 Uhr; Dauer der Ausstellung bis zum 12.11.2017, Galerie im Turm,  Schwartzstraße 50 , 2500 Baden. Kuratiert von Sarah Iris Mang.

Am 12.11 bin ich ab 15 Uhr in der Galerie und lade spontan zum SALON MOV zum Thema Zeit ein. Einfach kommen und sich Zeit nehmen um über Zeit nachzusinnen…

Teilnehmende Künstlerinnen: Christine Todt, Stefanie Salzburger, Ina Loitzl, Marianne Puschner, Sarah Iris Mang

-> LETsTWIST Einladung als PDF

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VORSCHAU/UPCOMING

2017/11

„BLAUGELBEZWETTL FILMTAGE 2017, Experimental-, Animations-, Spiel- u. Dokumentarfilme.

Ich zeige im Rahmen der Filmtage am 4. November um 14:50 Uhr meinen Interviewfilm HEIMAT&GEHEN.(Dauer ca. 30 Minuten).

Samstag, 4. November 2017, ab 14 Uhr, Sonntag, 5. November 2017 ab 10 Uhr Matinée

PDF zum downloaden -> Programm Filmtage 2017

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SALON MOV Ein temporärer Salon, der sich thematisch, formell und personell immer wieder neu formiert. Ein Netzwerk von KünsterInnen und ExpertInnen unterschiedlicher Fachrichtungen, die zu einem gegebenen Zeitpunkt ein Themenfeld im Dialog mit Gleichgesinnten präsentieren und diskutieren. Der Salon versteht sich als mobiles Konzept und ist immer auf der Suche nach spannenden Orten und neuen Themen. Sarah Iris Mang leitet und koordiniert Salon MOV.

4/10 ab 18 Uhr bei der Künstlerin und Ärztin Dr Margit Bernhard

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2017/9

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working space

WORK IN PROGRESS: […] Portfolio fertig stellen, Ausstellung LETs TWIST vorbereiten, Pölster nähen und mit den Buchstaben von TEMPO besticken, da noch einen Text verfassen, dort noch eine kleine Änderung vornehmen […]

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Selbstbildnis (c)Sarah Iris Mang

Ein Blick zurück in das Jahr 2004: Damals war ich im Rahmen meines Kunststudiums in Barcelona und studierte an der Faculdad de Belles Artes. Ich mietete mich in das Studio von Albert Tarrago Royo in Gracia ein. Er zeigte mir die Technik des Pastells…

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2017/8

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carving by Sarah Iris Mang 2017

“Nichts ist so beständig wie der Wandel” Heraklit von Ephesus (etwa 540 – 480 v. Chr.)

Die Skulptur und der Raum sind ein immer wiederkehrendes Thema in meiner künstlerischen Arbeit.

Interessant ist für mich immer wieder die technische Umsetzung. Das Handwerk kann dabei sehr variieren – wichtig ist für mich eine gewisse Präzision, damit es funktionieren kann. Beim schnitzen mit der Motorsäge – ein neues Metier für mich – geht es darum, sich die Skulptur im Baumstamm vorzustellen und sie dann herauszuschneiden. Der Prozess, der Wandel vom Stamm zur Skulptur, ist für mich der wirklich spannende Akt.

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2017/7

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Performance C by Sarah Iris Mang Foto Josef Franz

Dokumentation der Performance C* im Museumsquartier: Video/Foto Slider  SEE MORE ON YOUTUBE…

Performance C by Sarah Iris Mang Foto Josef Franz (3)

„[…] Im Tanz geht es immer um alles und darum, dass dieses, sobald die Magie des Momentes vorbei ist, nichts als Erfahrungen und Erinnerungen hinterlässt. Jedes „Original“ verschwindet, seine Krise ist permanent, und performantive Kunstwerke zeugen – anders als jene der Literatur oder des Films – stehts von Vergänglichkeit.“ AUS: „Verweile doch, du tanzt so schön“ von Helmut Ploebst/ Standard Juli 2017.

Ich könnte es selbst nicht besser als Helmut Ploebst formulieren. Das Momentum. Die Bewegung und Interaktion innerhalb einer Zeitsequenz an einem spezifischen Ort interessiert und fasziniert mich. Workshops bei Susanne Bentley (Performing the present), Flora Bitancourt (One’s own Dance) sowie Benoît Lachambre (Interrelational Mobile Choreographic Architectures)erweiterten und vertieften meine Erfahrungen.

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2017/6

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Performance C* im Museumsquartier Wien READ MORE…

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Performance C im MQ

Der Mensch lebt in einem stetigen Wandel. Zeit und Ort, Beziehungen und Verbindungen, Chaos und (Neu-)ordnungen enstehen.

PerformerInnen zeigen durch aktive Bewegungen oder im stillen Verharren ihren Einfluss auf bestehende Rahmen. Die Fäden an den Akteuren werden kaum ein lineares Muster hinterlassen…

Text: Barbara Mang

LUFTAUFNAHME MQ mit PerformanceC Markierung

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2017/5

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Performance C by Sarah Iris Mang, Fotos Barbara Klampfl 2017 (19)

PREVIEW/VORSCHAU VIDEO-PERFORMANCE“C“ im Kunstraum Niederösterreich

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HANDS by Sarah Iris Mang (33)

HANDS ist ein fortlaufendes Fotoprojekt. Hände werden fotografisch inszeniert…

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ERÖFFNUNG Kunst auf Rezept – KünstlerInnen stellen Rezepte aus, Vernissage: Samstag 13. Mai 2017 um 19 Uhr; Dauer: bis September 2017 Via Garibaldi Fondamenta San Gioachin 490a, I –  30125 VENEZIA. Ein Projekt von Elisabeth Schafzahl und Philipp Wegan www.precarium.at

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Ausstellung Kunsthalle Exnergasse 40 Jahre intakt, WähringerStr.59, 1090 Wien. Mein Ausstellungsbeitrag: DEER ANCESTORS PORTRAIT.

Ausstellungskatalog ist bei der intakt erhältlich!

Link -> zur Ausstellung+Infos

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Performance C by Sarah Iris Mang, Fotos Barbara Klampfl 2017 (5)

Performance C by Sarah Iris Mang, Fotos Barbara Klampfl 2017 (7)

Performance C by Sarah Iris Mang, Fotos Barbara Klampfl 2017 (20)

Performance“C“ im Kunstraum Niederösterreich READ MORE…

Fotos: Barbara Klampfl

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2017/4

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Traum oder das Leben ein Kunstwerk. Höllriegl und Mang 2017

 

 

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SLEEP LAUGH AND EAT by Sarah Iris Mang

LAUGH EAT AND SLEEP is a video performance directed by Sarah Iris Mang and performed by Christine Leitner. The act of eating or sleeping is simple, but essential for every human being. In all cultures these acts are very similar – sometimes combined with special rituals or costumes. When someone laughs or sleeps or chews something, the person cannot control these processes in a specific intellectual way, and this aspect is the main interest of the artist. Besides, breathing is an important facet in this performance – how it changes, how it adapts to the situation. LAUGH EAT AND SLEEP is dedicated to the – so called – ordinary things and acts of life.

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2017/3

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weitermachen
In der Ausstellung „weitermachen!“ in Tulln (Idee und Konzept: Ingrid Gaier); Fotos:Barbara Klampfl

„weitermachen!“, Kunstwerkstatt Tulln, 17.-26. März 2017, Albrechtsgasse 18, 3430 Tulln

MUSTER- STÜHLE-INSTALLATION

Vorhandene Stühle sind von mir – im Dialog zum Raum und den anderen künstlerischen Beiträgen – positioniert und mit gemusterten Pölstern versehen worden. Sie laden dazu ein, an unterschiedlichen Orten innerhalb der Wohnung – jetzt in der Ausstellung – zu verweilen und zu kontemplieren. READ MORE…

Einladung Weitermachen!

Anlässlich der Ausstellung erscheint ein Katalog!

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2017/3 „MINIATUREN IV“ Wednesday 22 march 2017, 18.00 – 21.00; reading by Mieze Medusa, IntAkt studio, 1090 vienna, währinger strasse 59, staircase III, floor 1

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2017/2

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Movement

„Construction and De-construction of Movement“ with Samuel Ekeh was a great experience; Kunstraum Niederösterreich

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PERFORMANCE"C"

PERFORMANCE“C“ Christl Leitner & Sarah Iris Mang

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2017/1

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Work in progress, Performanceproject Matthias Mollner, with Sarah Iris Mang Vienna

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„Deer ancestors portrait“ lädt zum Verweilen ein. Text von Helmuth Hickmann, 2017. READ MORE…

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2016/11

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Eröffnung Ausstellung Foto by José Pozo

ART WORK SARAH IRIS MANG (Dokumentation der Ausstellung HOAMATLAND) SEE MORE ON VIMEO…

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2016/10

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Souvenier

2016/10 Erinnerung, „Cloitre“ Kreuzgang  rue des Archives – 75004 Paris Frankreich Gruppenausstellung

Mein Ausstellungsbeitrag: Interview zu ERINNERUNG und ein Textiler Wandbehang (Hirsch mit Kopfhörer).

SOUVENIER. Ein Interview mit der Ärtzin und Künstlerin Dr Margit Bernhard zum Thema Erinnerung (Französisch/Deutsch), 2016. READ MORE…

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CONTACT CZECH REPUBLIC

CONTACT CZECH REPUBLIC

2016/9-10, „Kontakt“ – Kunstprojekt zusammen mit Agnes Rossa,  Stadtmuseum Hustopece,Dukelské nám. 23  69301 Hustopece / Tschechien

Dialog-Zeichnungen zu monatlichen Zitaten und Textinstallation/Projektion; fortlaufendes Projekt

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2016 – 2017, #XPOSIT / ZWEI SECHZEHNIn memoriam Gunter Damisch. Die Alumni-Ausstellungsreihe der Akademie der bildenden Künste Wien, Schillerplatz 3, 1010 Wien, Büroräume der Rektorinnen

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http://www.kuva.at/wp-content/uploads/2016/03/HOMATLAND-Hirsch-mit-Text.jpg

Hoamatland | Sarah Iris Mang & Friends

„Hoamatland, Hoamatland! han di so gern. Wiar a Kinderl sein Muader, A’Hünderl sein‘ Herrn.“ So lautet die erste Strophe von Franz Stelzhamer‘s Hoamatgesang – 1952 wurde er zur Landeshymne von Oberösterreich. Die Strophen dieses Liedes haben die Künstlerin Sarah Iris Mang, die in der Nähe von Ried im Innkreis aufwuchs, zur grafischen Serie HOAMATLAND inspiriert.

„Hoamatland, Hoamatland!
han di so gern.
Wiar a Kinderl sein Muader,
A’Hünderl sein‘ Herrn.“

Der Begriff Heimat ist äußerst vielschichtig und wird in vielen Kontexten, wie etwa der Werbung, verwendet. Im politischen Sprachgebrauch wird der Begriff vor allem dazu benutzt, um bestimmte Ideologien zu transportieren. „Heimat ist, als begrifflicher Terminus, sehr kritisch zu sehen”, sagt Mang. In der Ausstellung ist mit Heimat, im oberösterreichischen Dialekt Hoamat, vor allem der „innere Raum” in einem selbst gemeint.

4. September – 30. Oktober 2016 | Eröffnung: 2. September 2016, 19.00

Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 15.00-19.00 | Do 17.00-21.00 | So 10.00-16.00

 https://www.dorftv.at/sites/default/files/defaultimages/25724.jpg

Filmische Dokumentation der Galerie 44 zu „HOAMATLAND Sarah Iris Mang & Friends“ SEE MORE…

Sarah Iris Mang in der 44er Galerie, ORF Beitrag, 2016.  READ MORE…

Franz Stelzhamer steht plötzlich auf dem Kopf. Text von Peter Grubmüller, 2016. READ MORE…

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TEXTILE FIGURES

TEXTILE FIGURES

2016/7-10, TEXTILE FIGUREN, Kunstmuseum LENTOS Linz (im Eingangsbereich)

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2016/7

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Heimat&Gehen

ARTIST IN RESIDENCE LINZ (Land Oberösterreich); Vorbereitung der Ausstellung HOAMATLAND und Produktion/Schnitt von HEIMAT&GEHEN

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